TCM - Lightbody-Qi® Berufsverband

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TCM

Methode > Tradition trifft Innovation


Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist ein ganzheitliches Gesundheitssystem, welches sich bereits mehrere tausend Jahre entwickelt hat. Im Mittelpunkt der TCM steht der Mensch in seiner Wandlung. Die taostische Philosophie befasst sich mit dem Qi und ihren Gesetzmässigkeiten von Yin und Yang, mit den 5 Wandlungsphasen, den 4 Zyklen sowie mit der Meridianlehre. Die TCM macht keine Trennung zwischen dem Grobstofflichen und dem Feinstofflichen wie die westliche Medizin. Die TCM nimmt den Menschen als „Ganzes" wahr: Das Ziel der TCM liegt darin, ein optimales Gleichgewicht zwischen Körper und Geist zu erlangen.

Qi
Ist das chinesische Wort für Energie. Alles was ist – sei es Mensch, Tier, Baum, Stein, Metall – ist von Qi durchdrungen und genährt. Je nach Bewusstsein ist diese Energie mehr oder weniger wahrnehmbar, spürbar, hörbar und/oder sichtbar.

Yin-Yang-Prinzip
Das Yin-Yang-Prinzip geht davon aus, dass der Mensch in einem Polaritätsprinzip lebt: In einer Welt aus Dualität und Gegensätzen. Das Yin-Yang-Symbol enthält bzw. birgt auf jeder Seite den Keim für die entgegengesetzte Seite. Das Prinzip ermöglicht ein stetiges Zusammenspiel zweiter Kräfte. Um das Eine zu manifestieren, wird immer die Kraft der anderen Seite benötigt. Somit ist „alles was ist" aus Yin und Yang gemeinsam zusammengesetzt. Das Yin-Yang-Prinzip geht in einer optimalen Situation von einem vollkommenen Gleichgewicht an Qi/Energie aus. Durch emotionale, mentale, traumatische sowie körperliche Ereignisse entsteht ein Ungleichgewicht. Dieses kann z.B. durch Stress, Schlafmangel, ungesunde Lebenshaltung, schlechte Ernährung, Unfall oder Krankheit ausgelöst werden. Sind Yin und Yang im menschlichen Körper ausgeglichen, fühlt sich die Person gesund.

 
 
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